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Spendenaktion

Theatergruppe des Heimatvereins Hauenhorst/Catenhorn e.V.

Der erste Auftritt

Seit dem Jahr 2002 führt die Theatergruppe des Heimatvereins Hauenhorst/Catenhorn e.V. Märchen der Gebrüder Grimm auf. Ludger Quiter, der unter der Schirmherrschaft der Europäischen Märchengesellschaft die Textbücher schreibt und die Bühnenbilder entwirft, war erster Leiter der Gruppe und für die komplette Durchführung verantwortlich. Unter seiner Regie wurde zunächst das Stück „Der gestiefelte Kater“ auf der Heimathausanlage in Hauenhorst aufgeführt.

Wachstum der Gruppe und erstes „Sommermärchen“

Durch einen Aufruf in der örtlichen Presse konnten weitere junge und ältere interessierte Mitspieler gewonnen werden. Im Jahr 2003 wurde daher schon das wesentlich umfangreichere Stück „Sneewittchen“ auf die Bühne gebracht. Damit möglichst viele Zuschauer erreicht werden, verlegte man den Spielort zum Kannegießerhaus in Rheine, wo eine feste Stufenanlage als Tribüne dient. Damit alle Familien und Interessierte – egal ob groß oder klein – die Veranstaltungen besuchen konnten und auch die Gestaltung des Aufführungsplatzes es nicht zuließ, wurde auf ein Eintrittsgeld verzichtet.

Um allen Zuschauern das Stück nahezubringen, war es nötig, besonders die jungen und damit stimmlich leisen Akteure mit Mikrofonen auszustatten. Bei einer ersten geliehenen Anlage war die Miete jedoch so hoch, dass die Ausgaben nicht durch eine Spendensammlung gedeckt werden konnte.

Viele Auftritte und eigene Mikrofonanlage

Durch den intensiven Einsatz des Spielleiters Ludger Quiter beim Einwerben von Spenden, konnte der Heimatverein bis zum Jahr 2007 eine eigene Mikrofonanlage erwerben, die eine störungsfreie Übertragung garantierte. In diesen Jahren wurden die Märchen „Dornröschen“, „König Drosselbart“ und „Tischlein deck Dich!“ aufgeführt. Neben den Aufführungen am Kannegießerhaus      wurden die Stücke mittlerweile sowohl im Rahmen des stadteigenen Emsfestivals auf der schwimmenden Emsbühne in Rheine, beim Kartoffelfest des Heimatvereins Neuenkirchen und vielen anderen Spielorten präsentiert. Zur letzten Aufführung des Stückes „Tischlein deck dich“ 2006 war die neue Anlage komplett.

Weitere Erfolge und Ungewisse Zukunft

Vom Jahr 2008 bis 2012 folgten die Stücke „Rumpelstilzchen“, „Dr. Allwissend“, „Der gestiefelte Kater“, „Dornröschen“ und „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“. Die vereinseigene Mikrofon- als auch Übertragungslage ermöglicht es der Gruppe, auch bei anderen Vereinen ohne Gagenforderung aufzutreten, um allen Familien und Interessierten einen Besuch zu ermöglichen.

Dann wurden im Jahr 2010 von der Bundesregierung die Funkfrequenzen, die zuvor in Deutschland von allen Vereinen etc. kostenfrei benutzt werden konnten, versteigert. Auf diese erste „Digitale Dividende“ wurde der Verein im Jahr 2012 hingewiesen. In den Orten rund um die Stadt Rheine gingen danach die ersten Mobilfunk LTE-Sender in Betrieb ist und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Funkmikrofone nicht mehr betrieben werden können. (Betriebszeit bis max. 31.12.2015) Bei der Aufführung des Märchens „Sneewittchen“ vergangenes Jahr in Rheine traten bereits erste Störungen der Anlage auf, die einen Weiterbetrieb ohne Änderungen unmöglich machen.

Zukunft durch neue Technik!

Mittlerweile konnte die Gruppe mit neuen Mikrofonsendern und -empfängern ausgestattet werden. Die nächsten Auftritte der Gruppe sind somit gesichert!

Trotzdem freuen wir uns gerne über Spenden für die Sicherstellung der Aufführungen. Die Kulissen, Ausstattungsgegenstände sowie der Kleidungsfundus müssen regelmäßig überarbeitet und instandgehalten werden.

Der Heimatverein Hauenhorst/Catenhorn e.V. ist ein nach § 52 Abs.1 der Abgabenordnung anerkannter gemeinnütziger Verein und ist berechtigt Zuwendungsbestätigungen (Spendenquittungen) auszustellen.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!



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